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Vielen Dank Lucien Favre! Viel Glück Andre‘ Schubert!

André Schubert wird bis auf Weiteres Cheftrainer

André Schubert wird bis auf Weiteres Cheftrainer
André Schubert

Nach dem Rücktritt von Lucien Favre wird Borussia Mönchengladbach mit dem bisherigen U23-Trainer André Schubert als verantwortlichem Cheftrainer in die nächsten Spiele der Profis gehen.

Das gab Sportdirektor Max Eberl heute Nachmittag bei einer Pressekonferenz bekannt. „Der Rücktritt von Lucien Favre hat uns unvorbereitet getroffen. Wir sind jetzt auf der Suche nach einem neuen Cheftrainer. Bis auf weiteres wird André Schubert die Mannschaft betreuen, dabei wird er von den Co-Trainern Frank Geideck und Manfred Stefes sowie Torwarttrainer Uwe Kamps unterstützt. André hat Erfahrung im Profifußball und genießt unser volles Vertrauen“, so Eberl. Er sei unverbraucht, habe eine andere Ansprache vor der Mannschaft und könne auf diese Weise neue Reize setzen. „Es ist angesichts der Kürze der Zeit eine große Aufgabe für ihn. Man darf ihn deshalb auch nicht mit Erwartungen überfrachten, aber er hat definitiv Lust auf diese Aufgabe“, so Eberl. „Für mich ist es selbstverständlich, dass ich dem Verein in dieser Situation helfe. Wir haben klare Absprachen und ich freue mich sehr auf die Arbeit mit der Mannschaft und die nächsten Spiele“, so André Schubert, der im Sommer die U23 übernommen und mit ihr einen guten Start in die Regionalliga West hinlegte. Nach neun Spieltagen liegt der VfL-Nachwuchs derzeit auf Rang drei.

Ausbildung als Jahrgangsbester abgeschlossen

Der gebürtige Hesse – 1971 in Kassel geboren – studierte Sport und Germanistik und war als Spieler bis 2002 beim KSV Baunatal aktiv. Anschließend war er vier Jahre lang DFB-Stützpunktkoordinator Nordhessen. Die Ausbildung zum Fußballlehrer schloss er 2004 als Jahrgangsbester ab. Neben Hospitationen in den Nachwuchsabteilungen beim FC Bayern München, Hamburger SV und Schalke 04 war er Assistenztrainer der deutschen U15-, U16- und U17-Nationalmannschaft. 2006 übernahm Schubert die Leitung der Sport- und Nachwuchsförderung beim SC Paderborn sowie das Training der zweiten Mannschaft. Später übernahm er bei den Ostwestfalen das Amt des sportlichen Leiters sowie 2009 den Cheftrainerposten. Unter Schubert gelang Paderborn über die Relegationsspiele der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im Juli 2011 verpflichtete ihn der FC St. Pauli als neuen Cheftrainer. Am Millerntor war Schubert bis September 2012 tätig. Seit Juli 2014 war er Trainer der deutschen U15-Nationalmannschaft. Zeitgleich blieb er dem Regionalligisten Hessen Kassel, wo er zuvor schon als Sportvorstand fungierte, als ehrenamtlicher Berater erhalten.

 Quelle: www.borussia.de

Auf gehts ins 10te Jahr Filip, wir freuen uns…. :-)

Unser Vorzeigeprofi und Ehrenmitglied, unser  Kapitän Filip Daems  hat bis 2015 verlängert. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr Ehrgeiz, Zuverlässigkeit, Zweikampfstärke, Verantwortungsbewußtsein….

Die Bockenberg Borussen.

25 Jahre FPMG / Herzlichen Glückwunsch, Danke und weiter so!

Die Bockenberg Borussen gratulieren dem Fanprojekt Mönchengladbach zum 25jährigen Bestehen und sagen Danke an alle Ehrenamtler für ihren unermüdlichen Einsatz und die hervorragende Arbeit im vergangenen Vierteljahrhundert zum Wohle der Fans unserer Borussia!

Wichtige Themen der Fans wurden von Euch aufgenommen und gegenüber Borussia und anderen Institutionen vertreten und in die richtige Richtung gelenkt. Als Beispiel sei hier nur die Versitzplatzung oder Blockteilung genannt.

Die positiven Wahrnehmung der Borussia  in ganz Deutschland und darüber hinaus ist zum Großteil euer Verdienst! Weiter so!

Die Bockenberg Borussen

Quelle: www.borussia.de

Fanprojekt feiert 25-jähriges Bestehen

Fanprojekt feiert 25-jähriges Bestehen
Präsident Rolf Königs überreicht Fanprojekt-Vorsitzendem Thomas Ludwig ein Trikot anlässlich des 25-jährigen Bestehens.

Am 20. August 1988 wurde das Fanprojekt Mönchengladbach ins Leben gerufen. Am heutigen Mittwoch fand anlässlich des Ehrentages ein Festakt mit geladenen Gästen im FanHaus statt.

Auf den Tag genau 25 Jahre ist es her, dass das Fanprojekt Mönchengladbach (FPMG) offiziell ins Vereinsregister der Stadt eingetragen wurde. Die Interessengemeinschaft, die aus den größten Fanclubs der späten achtziger Jahre entsprang, hat sich eine Maxime auf die Fahne geschrieben: Das Fortbestehen einer stimmungsvollen, aber stets gewaltfreien Fankultur in den Stadien soll gesichert sein. „Von Fans für Fans“ – unter diesem Motto engagiert sich das Fanprojekt in Zusammenarbeit mit Borussia seit nunmehr einem Vierteljahrhundert in sämtlichen Bereichen der VfL-Anhänger. Unter Federführung des Fanprojekts haben Anhänger der Fohlenelf beispielsweise die Möglichkeit, organisiert zu Auswärtsspielen zu reisen. „Borussia hat ihren guten Ruf als Familien- und Mitgliederverein zu großen Teilen dem Fanprojekt zu verdanken“, sagte Vereinspräsident Rolf Königs, der anlässlich des Jubiläums eine Rede hielt und dem Fanprojekt-Vorsitzenden Thomas Ludwig und seinem Team für ihr Engagement dankte und auf künftige Ziele einstimmte. „Wir haben noch viel vor, stehen auf unserem Weg noch am Anfang“, so Borussias Präsident, der ebenso wie Vize-Präsident Rainer Bonhof, Sportdirektor Max Eberl, Teammanager Steffen Korell und das Trainerteam um Lucien Favre ins FanHaus gekommen war. „Für unsere Ziele brauchen wir die Fans.“

„Ein hervorragender Job“

Auch Oberbürgermeister Norbert Bude lobte das Fanprojekt im Namen der Stadt Mönchengladbach. „Borussia und ihre Fans sind überall gern gesehene Gäste und hervorragende Imageträger der Stadt“, betonte der Politiker. „In diesem Zusammenhang bedanken wir uns für die gute Arbeit des Fanprojekts.“ Auch Gerald von Gorissen, Leiter der Fananlaufstelle des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), bescheinigte dem Fanprojekt in den zurückliegenden 25 Jahren einen hervorragenden Job. „In Gladbach wird den Fußballfreunden ein tolles Angebot präsentiert.“ Im 2010 gegründeten Jugendzentrum „De Kull“ finden etwa junge Menschen, die die Leidenschaft zum Fußball teilen, eine Anlaufstelle.

Gedenken an Hennes Weisweiler

Quelle: www.borussia.de

Gedenken an Hennes Weisweiler

Gedenken an Hennes Weisweiler
Unter Hennes Weisweiler holte Borussia insgesamt fünf Titel.

Kein Trainer in der Vereinsgeschichte Borussias hat so viel Wirkung hinterlassen wie Hennes Weisweiler. Am 5. Juli 1983 – auf den heutigen Tag genau vor 30 Jahren – starb der Erfolgstrainer.

Hennes Weisweiler führte die Mannschaft 1965 in die Bundesliga. Jahr für Jahr steigerte sich das Team unter seiner Regie, wurde dreimal Deutscher Meister, gewann den DFB-Pokal und zum Abschluss 1975 mit dem UEFA-Pokal auch den ersten internationalen Titel. Weisweiler verordnete den Borussen ein Offensivspiel, das weit über die Landesgrenzen hinaus für Furore sorgte. Noch heute schwärmen die Fußballkenner vom Spiel der Borussen in den frühen 1970er Jahren.

Im Frühjahr 1964 war Borussia auf Trainersuche, nachdem Fritz Langner seinen Wechsel zum FC Schalke 04 bekannt gegeben hatte. Es gab ein Dutzend Kandidaten, doch der VfL entschied sich für Weisweiler, der am 5. April 1964 einen Vertrag am Bökelberg unterschrieb. Es war ein Arbeitspapier, das die große Zukunft Borussia besiegeln sollte. Langer hatte mit dem Umbau begonnen, viele junge Spieler in das Team eingebaut. Doch hemmten seine militärischen Methoden ein wenig den Spielbetrieb – Weisweilers kölsche Natur war offenbar genau das, was die Borussen brauchten, um sich zu entfalten. Ein großer Fußball-Fachmann, ein Mann mit Visionen, der Arbeit einforderte, zugleich aber ein väterlicher Freund war – Weisweiler wurde zum Vater der „Fohlen“.

Der Aufstieg, die drei Meisterschaften, ein UEFA-Cup- und ein DFB-Pokalsieg – das sind die messbaren Beweise, welch fruchtbare Beziehung es zwischen Weisweiler und Borussia war. Doch seine Leistung ist viel mehr wert als Titel. Weisweiler machte Borussia zu einem Mythos. „Fußball muss Spaß machen, ein 5:4 ist besser als ein 1:0“, war sein Leitmotiv, das sinnbildlich für den Fußball der Fohlenelf der damaligen Zeit steht. Weisweiler, für den Technik und Schnelligkeit Grundlagen des Spiels waren, hatte einen Blick für Talente – und er konnte sie entwickeln.

Weisweiler machte dem niederrheinischen Mauerblümchen eine Mannschaft von Welt. Unter ihm wurde Borussia 1970 erstmals Meister, 1971 und 1975 wiederholte sich dieser Erfolg. Erst war es die verstärkte Defensive, dann der Torhunger, dann der Konterstil, der Borussia zum Champion machte. Weisweiler war sein eigener Stil, er wusste, seine Mannschaft zu wandeln, den Möglichkeiten anzupassen, immer wieder neu zu erfinden. Als er 1975, auf dem Höhepunkt seines Schaffens – dem grandiosen 5:1-Sieg im UEFA-Pokal-Final-Rückspiel in Enschede – seinen Abschied zum FC Barcelona verkündete, sagte der Trainer: „Ich verliere eine Mannschaft, an der ich hänge und die ich geformt habe.“

Niemand trainierte Borussia bis heute länger als Hennes Weisweiler, der elf Jahre lang für die erfolgreichste VfL-Mannschaft aller Zeiten verantwortlich war. Am 5. Juli 1983 starb die Trainerlegende. Sein Name ist für immer Borussia verbunden. Ihm zu Ehren heißt die Straße, die zum BORUSSIA-PARK führt, Hennes-Weisweiler-Allee.

Borussia trauer um Bernd Meier

Quelle: www.borussia.de

Borussia trauert um Bernd Meier

Borussia trauert um Bernd Meier
Bernd Meier war von 1999 bis 2002 bei Borussia unter Vertrag.

Vergangene Woche war er noch zu Besuch im Trainingslager der Borussen am Tegernsee. Am gestrigen Donnerstag ist der frühere VfL-Torwart Bernd Meier nach einem Herzinfarkt gestorben. Er wurde nur 40 Jahre alt.

Meier absolvierte insgesamt 85 Zweitliga- sowie 94 Bundesligaspiele, die meisten davon im Tor von 1860 München. 1999 wechselte er zu Borussia. Bis 2002 absolvierte er zwei Spiele im Kasten des VfL, eine in der 2. Bundesliga und eins in der höchsten deutschen Spielklasse. Anschließend wechselte er zu LR Ahlen. Nach zwei Kreuzbandrissen musste er seine Karriere 1996 beenden. Zuletzt war Meier Torwart-Trainer bei Wacker Burghausen und betreute die Keeper der deutschen U17-Nationalmannschaft.

„Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod ist ein großer Schock für mich“, so Borussias Sportdirektor Max Eberl. „Ich habe Bernd sowohl menschlich als auch sportlich unheimlich geschätzt. Unser ganzes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.“ Eberl und Teammanager Steffen Korell haben mit Meier zusammen bei Borussia gespielt. Der frühere Torwart hatte vor einer Woche noch eine Trainingseinheit der Borussen im Trainingslager in Rottach-Egern besucht und sich lange mit seinen früheren Teamkameraden unterhalten.

In Gedenken an Dr. Adalbert Jordan und Helmut Grashoff

Quelle: www.fanprojekt.de Drucken E-Mail
Geschrieben von Sandra_J
Dienstag, 27. März 2012
Immer wieder gibt es Momente im Leben, in denen deutlich wird, dass der Fussball halt doch nur die „wichtigste Nebensache der Welt“ ist.

Am Dienstag und Mittwoch jähren sich die Todestage zweier Männer, die viel für Borussia getan haben und maßgeblichen Anteil daran hatten, was der Verein heute ist und welche Möglichkeiten Borussia Mönchengladbach heute hat.

Für beide war Borussia vermutlich mehr als nur eine Nebensache. Beide prägten das Vereinsgeschehen über viele Jahre.

Am 27. März 2004 verstarb Dr. Adalbert Jordan.
Jordan wurde 1937 in Hannover geboren. Er hat in Aaachen studiert, war ab 1967 für die Stadtplanung der Stadt Mönchengladbach zuständig und von September 1999 bis zu seinem Tod Präsident von Borussia Mönchengladbach. Er trug massgeblich zur Rettung Borussias und zum Stadionneubau bei. Leider hat er die Stadioneröffnung nicht mehr miterleben dürfen.

Am 28. März 1997 verstarb Helmut Grashoff.
Grashoff wurde 1928 geboren und wurde 1962 zum Vizepräsidenten von Borussia Mönchengladbach gewählt. 1966 wurde er der erste Manager eines Bundesligavereins überhaupt und blieb dies, bis er 1991 zurücktrat. Wer einen näheren Einblick in das bekommen möchte, was Grashoff und bzw. mit Borussia verbindet, der sollte das Buch „Meine launische Diva“ lesen.

Das Fanprojekt und die gesamte Fanszene gedenken in diesen Tagen Dr. Adalbert Jordan und Helmut Grashoff. Unser Mitgefühl gilt den Familien.

Ersten 7 Spieltage terminiert

Quelle: www.borussia.de

NEWS: 01.07.2011

Sonntags beim FC Bayern

 Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat jetzt die ersten sieben Spieltage der neuen Bundesliga-Saison terminiert. Dabei muss Borussia einmal freitags, viermal samstags und zweimal sonntags ran.

Das Auftaktmatch beim FC Bayern München trägt Borussia am Sonntag, 7. August ab 17.30 Uhr aus. Das erste Heimspiel gegen den VfB Stuttgart findet am Samstag, 13. August ab 18.30 Uhr, statt. In der darauf folgenden Woche empfängt Borussia den VfL Wolfsburg bereits am Freitag, 19. August, ab 20.30 Uhr.

Die Auswärtspartie beim FC Schalke 04 findet dann wieder Sonntagabends, am 28. August, ab 17.30 Uhr, statt. Nach einer Länderspielpause tritt der VfL am Samstag, 10. September, ab 15.30 Uhr gegen den 1. FC Kaiserslautern an. Auch die beiden darauf folgenden Partien beim Hamburger SV (17. September) und gegen den 1. FC Nürnberg (24. September) finden jeweils samstags ab 15.30 Uhr statt.

Die Termine im Überblick:

  • 1. Spieltag: FC Bayern München – Borussia, Sonntag, 7. August (18.30 Uhr)
  • 2. Spieltag: Borussia Mönchengladbach – VfB Stuttgart, Samstag, 13. August (18.30 Uhr)
  • 3. Spieltag: Borussia – VfL Wolfsburg, Freitag, 19. August (20.30 Uhr)
  • 4. Spieltag: FC Schalke 04 – Borussia, Sonntag, 28. August (17.30 Uhr)
  • 5. Spieltag: Borussia – 1. FC Kaiserslautern, 10. September (15.30 Uhr)
  • 6. Spieltag: Hamburger SV – Borussia, Samstag, 17. September (15.30 Uhr)
  • 7. Spieltag: Borussia – 1. FC Nürnberg, Samstag, 24. September (15.30 Uhr)

Herzlich Willkommen Matthias Zimmerman und Lukas Rupp

Quelle: www.borussia.de

Borussia hat sich die beiden großen Talente Matthias Zimmermann und Lukas Rupp vom Karlsruher SC gesichert. Trotz anderer Angebote von zahlungskrätigeren Vereinen (z.B. VFB Stuttgart) haben sich die Beiden für die Borussia entschieden. Sicherlich wieder einmal ein Verdienst unseres Managers Maxi Eberl…..

Zimmermann ist rechter Verteidiger, der auch auf der 6 spielen kann, Rupp ist ein offensiver Mittelfeldspieler. Beide sind deutsche  Nationalspieler in den U-Mannschaften des DFB.

Herzlich Willkommen bei der Borussia.

Im Namen der Bockenberg Borussen

Jürgen May

Präsident

Alles Gute und viel Glück Christian Dorda!

Quelle www.borussia.de

Nach langem Verletzungspech verlässt Christian Dorda unsere Borussia in Richtung Fürth. Im Jahre 2008 kam er unter Trainer Hans Meyer zu seinem ersten und einzigen Bundesligaspiel. Weitere kamen aufgrund des großen Verletzungspech nicht dazu. Wir wünschen Christian Dorda für die Zukunft alles erdenklich Gute bei bester Gesundheit.

Im Namen der Bockenberg Borussen

Jürgen May

Präsident

Herzlich Willkommen Oscar Wendt / Alles Gute Jens Wissing

Quelle : www.borussia.de

Als erster Neuzugang unserer Borussia steht Oscar Wendt nun fest. Wendt ist schwedischer Nationalspieler und wird sich mit Filip um den Part des linken Verteidigers streiten. Eine sinnvolle Verstärkung wenn man sieht, dass unser Filip ja doch nicht mehr der Jüngste ist….;-))). Oscar Wendt! DeinerFamilie und Dir ein herzliches  Willkommen bei der einzig wahren Borussia.

Ich gleichen Atemzug verabschieden wir uns von Jens Wissing. Nach diesem Neuzugang auf seiner Poition zieht es Ihn nach Paderborn. Wir wünschen seiner Familie und ihm für die Zukunft alles Gute.

Im Namen der Bockenberg Borussen

Jürgen May

Präsident

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